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ZIELE: Untersuchung der vermittelnden Effekte von Selbstwirksamkeit, Bewältigung, Burnout und sozialer Unterstützung in der Verbindung zwischen beruflichem Stress sowie Depression und Angst bei jungen chinesischen Krankenschwestern. DESIGN: Eine Querschnittserhebung wurde durchgeführt. METHODEN: Vollzeit beschäftigte junge Krankenschwestern (N = 1.029), die in neun tertiären Grade A Krankenhäusern in Chengdu, China, arbeiteten, wurden von Dezember 2016 bis März 2017 rekrutiert. Strukturgleichungsmodellierung wurde angewandt, um die vermittelnden Effekte zu analysieren. ERGEBNISSE: Beruflicher Stress hatte einen direkten positiven Effekt auf Angst (β = 0,054) und übte auch indirekte positive Effekte auf Depression (β = 0,337) und Angst (β = 0,325) durch vermittelnde Faktoren aus. Emotionale Erschöpfung und soziale Unterstützung waren die Hauptvermittlungsvariablen, die 72,0 % der Varianz in der Angst und nahezu 43,4 % in der Depression ausmachten. SCHLUSSFOLGERUNG: Emotionale Erschöpfung und soziale Unterstützung könnten signifikante vermittelnde Effekte in der Verbindung zwischen beruflichem Stress und Depression sowie Angst haben. Strategien zur Verringerung emotionaler Erschöpfung, zur Verbesserung der sozialen Unterstützung im Arbeitsumfeld und zur Reduzierung von beruflichem Stress wären nützlich, um Depression und Angst bei jungen Krankenschwestern zu vermeiden. AUSWIRKUNGEN: Welche Probleme wurden in der Studie behandelt? Depression und Angst haben großen Einfluss auf die berufliche Leistung von Krankenschwestern und sogar auf die Sicherheit der Patienten. Faktoren wie Bewältigung, Burnout usw. können unterschiedliche vermittelnde Effekte im Weg von beruflichem Stress zu Depression und Angst haben. Was waren die wichtigsten Ergebnisse? Beruflicher Stress hatte direkte und indirekte positive Effekte auf Angst und nur indirekte positive Effekte auf Depression. Emotionale Erschöpfung und soziale Unterstützung waren die Hauptvermittlungsvariablen in der Verbindung zwischen beruflichem Stress und Depression sowie Angst. Wo und bei wem wird die Forschung Auswirkungen haben? Pflegeleiter sollten sich stärker bewusst sein, wie sich beruflicher Stress auf die Entwicklung von Depression und Angst auswirkt. Der signifikante vermittelnde Effekt von emotionaler Erschöpfung und sozialer Unterstützung in der Verbindung zwischen beruflichem Stress sowie Depression und Angst sollte von der Pflegeverwaltung betont werden, und effektive gezielte Maßnahmen müssen ergriffen werden.
Chen et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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