Key points are not available for this paper at this time.
Es gibt einen wachsenden Fokus auf die Beziehung zwischen der Komplexität und Vielfalt der Mikroorganismen, die unseren Darm bewohnen (menschliche gastrointestinalen Mikrobiota), und Gesundheit/Krankheit, einschließlich der Gesundheit des Gehirns und Störungen des zentralen Nervensystems. Die Mikrobiota-Darm-Hirn-Achse ist eine dynamische Matrix von Geweben und Organen, zu denen das Gehirn, Drüsen, Darm, Immunzellen und die gastrointestinalen Mikrobiota gehören, die auf komplexe multidirektionale Weise kommunizieren, um die Homöostase aufrechtzuerhalten. Veränderungen in dieser Umgebung können zu einem breiten Spektrum von physiologischen und Verhaltens- effekten führen, einschließlich der Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HPA) und veränderter Aktivität von Neurotransmittersystemen und Immunfunktionen. Während eine angemessene, koordinierte physiologische Reaktion, wie eine Immun- oder Stressreaktion, für das Überleben notwendig ist, kann eine dysfunktionale Reaktion für den Wirt nachteilig sein und zur Entwicklung einer Reihe von CNS-Störungen beitragen. In diesem Überblick wird die Beteiligung der gastrointestinalen Mikrobiota an stressvermittelter und immunvermittelter Modulation von neuroendokrinen, immunologischen und neurotransmitterbezogenen Systemen und dem daraus resultierenden Verhalten betrachtet. Wir konzentrieren uns auch auf die Mechanismen, durch die kommensale Darmmikrobiota Neuroinflammation regulieren können, und zielen darauf ab, unser Verständnis ihrer Rolle bei stressbezogenen Störungen infolge neuroinflammatorischer Prozesse zu nutzen.
Rea et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: