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HINTERGRUND: Die Überwachung der Eisenablagerung wurde mit neuen speziellen quantitativen MRT-Sequenzen möglich. Diese Sequenzen bieten das Potenzial, die Rolle von Eisen bei der Alzheimer-Krankheit (AD) zu bestimmen. Derzeit ist unklar, ob die Eisenakkumulation pathogenetisch an der AD beteiligt ist oder lediglich ein Epiphänomen des neurodegenerativen Prozesses darstellt. ZIEL: Wir diskutieren die derzeit verfügbaren MR-Methoden zur quantitativen Eisenkartierung im Gehirn und geben einen Überblick über die Ergebnisse in Tiermodellen sowie bei AD-Patienten. METHODEN: Eine kurze Literaturübersicht wurde zur Analyse verwendet. ERGEBNISSE: Die R2*-basierte Bildgebung ist die am besten validierte Technik zur Eisenkennung. Die aktuellen Forschungsanwendungen umfassen die Erkennung von Amyloid-Plaques in postmortalen Gehirnen und bei transgenen Tiermodellen sowie die quantitative Eisenkartierung in grauer Substanz. AD-Patienten weisen erhöhte Eisenwerte im Nucleus putamen, Thalamus pulvinar, roten Kern, Hippocampus und Temporallappen auf. Die klinischen Konsequenzen dieser Feststellung und die Dynamik der Eisenakkumulation bei AD sind weitgehend unbekannt. SCHLUSSFOLGERUNGEN: MRT ermöglicht eine quantitative Kartierung der Eisenakkumulation im Gehirn. Die klinische Bedeutung erhöhter Eisenwerte bei AD muss sowohl in Querschnitts- als auch in Längsschnittstudien bestimmt werden. Das Aufkommen der Ultra-Hochfeld-Bildgebung in klinischen Anwendungen wird die Bildauflösung erhöhen und die in vivo-Eisenkennung in neokortikalen Strukturen bei AD-Patienten sowohl querschnittlich als auch längsschnittlich ermöglichen.
Langkammer et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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