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Die Gestaltung tragbarer Systeme zur Schlafdetektion und -phasenbestimmung ist aufgrund der zahlreichen Einschränkungen im Zusammenhang mit Sensorik, Benutzerfreundlichkeit, Genauigkeit und regulatorischen Anforderungen äußerst herausfordernd. Mehrere Forscher haben die Verwendung von Signalen aus einer Teilmenge von Sensoren untersucht, die in der Polysomnographie (PSG) eingesetzt werden, während andere die Machbarkeit der Verwendung alternativer Sensormodalitäten demonstriert haben. In diesem Papier wird eine systematische Übersicht über die verschiedenen Sensormodalitäten präsentiert, die für tragbare Schlafphasenbestimmungen verwendet wurden. Auf Basis einer Überprüfung von 90 Artikeln werden 13 verschiedene Sensormodalitäten identifiziert. Jede Sensormodalität wird untersucht, um Signale zu identifizieren, die daraus gewonnen werden können, die Schlafphasen, die zuverlässig identifiziert werden können, die Klassifizierungsgenauigkeit von Systemen und Methoden, die die Sensormodalität nutzen, sowie die Einschränkungen der Benutzerfreundlichkeit des Sensors in einem tragbaren System. Es wird der Schluss gezogen, dass die beiden häufigsten verwendeten Sensormodalitäten die auf Elektroenzephalographie (EEG) und Photoplethysmographie (PPG) basierenden sind. EEG-basierte Systeme sind die genauesten, wobei EEG die einzige Sensormodalität ist, die in der Lage ist, alle Schlafphasen zu identifizieren. PPG-basierte Systeme sind viel einfacher zu bedienen und besser für tragbares Monitoring geeignet, sind jedoch nicht in der Lage, alle Schlafphasen zu identifizieren.
Syed Anas Imtiaz (Mittw,) hat diese Frage untersucht.