Fault injection-based fuzzing reveals vulnerabilities in data formats and protocols, indicating improved security testing methods.
Der digitale Datenaustausch ist allgegenwärtig, von Instant Messaging bis zu kritischen Infrastrukturen. Er basiert auf Format- und Protokollspezifikationen, die häufig in nicht Memory-Safe Sprachen implementiert sind. Implementierungsfehler können schwerwiegende Sicherheitslücken verursachen. Fuzzing ist ein wirksames Tool zur Testung, erreicht jedoch ohne Wissen über Datenformate und Protokollsemantik seine Grenzen. Komplexe Daten-Transformationen wie Verschlüsselung sowie Netzwerke mit zustandsbehafteter Kommunikation sind schwer abzudecken. Besonders anspruchsvoll sind Systeme ohne natürliche Schnittstelle, wie Software-Based Fault Isolation Systeme, bei denen die Sicherheitsgrenze im selben Prozess liegt. Diese Arbeit stellt fault-injection-based Fuzzing vor. Bestehende Software zur Erzeugung gültiger Daten wird genutzt und durch gezielte Fault Injection mutiert. Die Methode eignet sich für Dateiverarbeitung, Netzwerke mit zustandsbehafteter Kommunikation und die V8 Heap-Sandbox.
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Nils Bars (2026) studied this question.
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