Key points are not available for this paper at this time.
Das Osteosarkom ist der häufigste primäre maligne Knochentumor und tritt typischerweise im ersten oder zweiten Lebensjahrzehnt auf. Leider haben sich die klinischen Behandlungsergebnisse für Osteosarkom-Patienten seit über 30 Jahren nicht wesentlich verbessert. Diese Stagnation der therapeutischen Fortschritte lässt sich möglicherweise durch die genetische, epigenetische und biologische Komplexität dieses seltenen Tumors erklären. In dieser Übersichtsarbeit geben wir einen allgemeinen Hintergrund zur Biologie des Osteosarkoms und zum klinischen Status quo. Des Weiteren führen wir die beim Osteosarkom identifizierten genetischen und epigenetischen Defekte auf. Schließlich diskutieren wir laufende groß angelegte Studien auf diesem Gebiet sowie potenzielle neue Therapien, die derzeit untersucht werden.
Morrow et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.