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Viele Programme wurden entwickelt, um Schulen zu helfen, das Wohlbefinden der Schüler zu fördern und die Häufigkeit von Drogenmissbrauch, Gewalt und risikobehaftetem Sexualverhalten zu verringern. Wie sollten Pädagogen unter diesen wählen? Dieser Artikel beschreibt Auswahlkriterien, die auf Theorie, Forschung und bewährten Bildungspraktiken basieren und zentrale Kompetenzen sowie Programmmerkmale im Bereich soziale und emotionale Lernkompetenz (SEL) identifizieren. Die SEL-Kompetenzen für Schüler umfassen 17 Fähigkeiten und Einstellungen, die in vier Gruppen organisiert sind: Selbst- und Fremdwahrnehmung; positive Einstellungen und Werte; verantwortungsvolle Entscheidungsfindung; sowie soziale Interaktionsfähigkeiten. Die 11 Programmmerkmale, die für den Erfolg schulpädagogischer SEL-Programme entscheidend sind, betonen die Gestaltung des Lehrplans, die Koordination mit größeren Systemen, die Vorbereitung und Unterstützung von Lehrkräften sowie die Programmevaluierung. Entwickelt von der Collaborative to Advance Social and Emotional Learning (CASEL), kann der SEL-Rahmen genutzt werden, um die Auswahl von forschungsbasierten Präventionsprogrammen zu leiten, die Gesundheit, Drogenmissbrauch, Gewaltprävention, Sexualität, Charakter und soziale Fähigkeiten ansprechen.
Payton et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.