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ZIEL: Diese Sonderausgabe konzentriert sich auf die Selbstbestimmungstheorie (SDT) als integrativen Rahmen für das breitere Feld der Persönlichkeitsforschung. In diesem Kommentar umfassen unsere Ziele: die Nützlichkeit und Stärken der SDT als einen solch allgemeinen Rahmen zu reflektieren und auf die verschiedenen Beiträge in dieser Ausgabe zu reagieren, die ihre Verwendung der SDT als leitenden, ergänzenden oder kontrastierenden Rahmen betreffen. METHODEN UND ERGEBNISSE: Wir beschreiben, wie sich die SDT organisch und konservativ "von innen" entwickelt hat, basierend auf den aufkommenden Mustern von Beweisen sowie durch die laufenden Herausforderungen anderer Modelle und Rahmen. Anschließend diskutieren wir jeden der verschiedenen Beiträge zu dieser Sonderausgabe und sprechen Themen an, die die Breite der Methoden der SDT sowie ihre Relevanz für Themen wie Narzissmus, Weisheit, individuelle Unterschiede, Big-Five-Eigenschaften und die neuropsychologische Motivation betreffen, unter anderem. In diesen Diskussionen heben wir fruchtbare Forschungsansätze und den Austausch zwischen den Feldern der Persönlichkeit, Entwicklung, Motivation und Neurowissenschaften hervor. Gleichzeitig begegnen wir einigen Behauptungen über die SDT und äußern bestimmte Warnungen bezüglich der Integration von SDT und anderen Persönlichkeitsrahmen und -modellen. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Wir schließen, indem wir den Wert breiter Theorien und insbesondere der SDT für die Koordination komplexer Forschungsergebnisse zur Motivation, Persönlichkeitsentwicklung und Wohlbefinden auf mehreren Analyseebenen und, vielleicht noch wichtiger, für die Orientierung von Forschern zu den richtigen Fragen innerhalb des heutigen produktiven Empirismus erneut betrachten.
Ryan et al. (Di,) untersuchten diese Frage.