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Diese Studie untersuchte die Wirksamkeit einer Intervention zur Erhöhung der Levels von moderater bis intensiver körperlicher Aktivität (MVPA) während des Sportunterrichts für Mädchen. Zwei Klassen der Jahrgangsstufe 7 (Alter 11-12 Jahre) wurden zufällig in Kontroll- und Experimentgruppen eingeteilt. Beide Klassen folgten demselben sechsstündigen Unterrichtseinheit in Gymnastik mit identischen Unterrichtszielen. Die Lehrerin der Experimentalgruppe fügte das zusätzliche Ziel hinzu, MVPA während jeder Stunde zu erhöhen. MVPA wurde in allen sechs Stunden mithilfe von Herzfrequenzmonitoring (HR) und systematischer Beobachtung bewertet. Nach jeder Stunde wurden die intrinsische Motivation und die wahrgenommene Kompetenz der Schüler bewertet, und die Lehrer überprüften, ob die geplanten Ziele erreicht wurden. Die Experimentalgruppe nahm mehr MVPA auf (F(1, 21) = 8,49, P = 0,008 (HR), t8 = -2,35, P = 0,048 (Beobachtung)) als die Kontrollgruppe und hatte auch die meisten Gelegenheiten zur Fertigkeitspraxis (t8 = -2,81, P = 0,023). Die Werte für intrinsische Motivation und wahrgenommene Kompetenz waren zwischen den Gruppen für jede Stunde ähnlich, und die Lehrer berichteten, dass die Unterrichtsziele zufriedenstellend erreicht wurden. Diese Intervention war erfolgreich darin, MVPA zu erhöhen, ohne die intrinsische Motivation, die wahrgenommene Kompetenz oder die geplanten Unterrichtsziele zu gefährden.
Fairclough et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
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