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Zusammenfassung Die antigenvermittelte Aktivierung von Mastzellen, gefolgt von der Freisetzung von Mediatoren, ist ein wesentlicher Auslöser der entzündlichen allergischen Reaktion, die mit Erkrankungen wie Asthma verbunden ist. Ein umfassendes Verständnis der in diesem Prozess beteiligten Prinzipien ist daher der Schlüssel zur Entwicklung neuartiger Therapien zur Behandlung dieser Krankheitszustände. In-vitro-Modelle der Mastzellfunktion haben es ermöglicht, bedeutende Fortschritte beim Erkennen der grundlegenden Prinzipien der Mastzellaktivierung über den hochaffinen IgE-Rezeptor (FcɛRI) und, neuerdings, andere auf Mastzellen exprimierte Rezeptoren zu erzielen. Neben menschlichen Mastzellen sind die wichtigsten Zellkulturssysteme, die zur Untersuchung dieser Reaktionen verwendet werden, die Peritonealmastzellen von Ratten und Mäusen, aus dem Knochenmark gewonnene Mastzellen von Mäusen, die basophilen Leukozytenzelllinie RBL‐2H3 von Ratten und die Mastzelllinie MC/9 von Mäusen. In dieser Einheit beschreiben wir die Protokolle zur Isolation und/oder Kultur dieser Zellen und diskutieren die relativen Vorzüge ihrer Verwendung.
Jensen et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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