Key points are not available for this paper at this time.
Aktivierte Mastzellen befinden sich in engem Kontakt zu T-Zellen in einigen entzündlichen Prozessen. In dieser Studie analysierten wir, ob diese enge physische Nähe die Degranulation und die Zytokinfreisetzung von menschlichen Mastzellen beeinflusst. Dazu wurden HMC-1 menschliche Mastzellen oder primäre aus Knochenmark gewonnene menschliche Mastzellen zusammen mit aktivierten und mit ruhenden T-Zellen ko-kultiviert. Mastzellen, die mit aktivierten T-Zellen ko-kultiviert wurden, setzten Histamin und Beta-Hexosaminidase frei und produzierten Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-alpha), wobei dieser Effekt seinen Höhepunkt nach 20 Stunden erreichte. Die Kinetik der Histaminfreisetzung verlief parallel zur Bildung heterotypischer Aggregate. Die Trennung der beiden Zellpopulationen durch eine poröse Membran verhinderte die Mediatorfreisetzung und die TNF-alpha-Produktion. Die Zugabe des PI3-Kinase-Inhibitors Wortmannin hemmte die mit der heterotypischen Adhäsion assoziierte Degranulation, jedoch nicht die TNF-alpha-Produktion. Diese Daten weisen somit auf einen neuartigen Weg hin, durch den menschliche Mastzellen aktiviert werden, sowohl Granulatsassoziierte Mediatoren freizusetzen als auch Zytokine in Verbindung mit der heterotypischen Adhäsion an aktivierte menschliche T-Zellen zu produzieren.
Bhattacharyya et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: