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Wir schlagen ein Verfahren zur Analyse und Charakterisierung komplexer Netzwerke vor. Wir wenden dies auf das soziale Netzwerk an, das aus E-Mail-Kommunikationen innerhalb einer mittelgroßen Universität mit etwa 1700 Mitarbeitern erstellt wurde. E-Mail-Netzwerke bieten eine genaue und nicht-intrusive Beschreibung des Informationsflusses innerhalb menschlicher Organisationen. Unsere Ergebnisse zeigen die Selbstorganisation des Netzwerks in einen Zustand, in dem die Verteilung der Gemeinschaftsgrößen selbstähnlich ist. Dies legt nahe, dass ein universeller Mechanismus, der für das Entstehen von Skalierung in anderen selbstorganisierten komplexen Systemen verantwortlich ist, wie beispielsweise Flussnetzwerke, auch die zugrunde liegende treibende Kraft bei der Bildung und Evolution sozialer Netzwerke sein könnte.
Guimerà et al. (2003) haben diese Frage untersucht.
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