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ZIEL: Die Sicherheit und Wirksamkeit der transkatheter Embolisation mit Coils zur Behandlung des Beckenschmerzsyndroms (PCS) zu bewerten und prognostische Faktoren für den klinischen Erfolg zu ermitteln. METHODEN: Daten wurden retrospektiv von 113 Frauen mit PCS analysiert, die zwischen Januar 2001 und Januar 2011 am Hospital Clínico Universitario in Zaragoza, Spanien, eine endovaskuläre Embolisation von Eierstock- und Beckenvarizen durchführten. Der Schmerzscore wurde vor und nach dem Verfahren mittels einer visuellen Analogskala (VAS) bewertet. Begleitsymptome (Dysmenorrhö, Dyspareunie, Harnimpuls und Symptome der unteren Extremitäten) wurden ebenfalls bewertet. Die Patienten wurden 12 Monate lang nachverfolgt. ERGEBNISSE: Der technische und klinische Erfolg betrug 100 %. Nach 12 Monaten hatten 53 % der Patienten keine Becken Schmerzen und 47 % berichteten von einer Verringerung der Becken Schmerzen. Der durchschnittliche VAS-Wert betrug vor dem Eingriff 7,34 und nach 12 Monaten 0,47. Eine vollständige Schmerzlinderung und Linderung der begleitenden Symptome wurde bei 37 % der Patienten erreicht. Harnbedarf, Symptome der unteren Extremitäten und Varizen im Genital- und Beinbereich waren prognostische Faktoren, die mit unvollständigem Behandlungserfolg in Verbindung standen. Die globale Komplikationsrate war niedrig (5/113, 4,4 %). SCHLUSSFOLGERUNG: Die transkatheter Embolisation war eine sichere und effektive Behandlung für PCS. Symptome der unteren Extremitäten, Harnimperativ und Varizen standen im Zusammenhang mit unvollständigem klinischem Erfolg.
Nasser et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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