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Ein Datensatz wurde erstellt, um die psychosomatischen Auswirkungen der digitalen E-Learning-Tools von COVID-19 auf das Wohlbefinden jordanischer Universitätsstudierender zu untersuchen. In Reaktion auf den durch COVID-19 auferlegten Notstand stellten jordanische Universitäten auf das Online-Lernmodell als Alternative zur traditionellen Präsenzbildung um. Die Forscher entwarfen einen Fragebogen, der aus zwei Hauptabschnitten bestand: Der erste Abschnitt beinhaltete demografische Informationen wie Geschlecht, Studiengang/Jahr, Alter und durchschnittlichen Notendurchschnitt (GPA). Der zweite Abschnitt umfasste fünf Hauptkonstrukte: (1) Nutzung digitaler Tools (Handy, Laptop, iPad) vor und nach COVID-19, (2) Schlafgewohnheiten vor und nach COVID-19, (3) soziale Interaktion, (4) psychischer Zustand und (5) akademische Leistung. Die Forscher wendeten sich an verschiedene Dozenten, die Pflichtveranstaltungen an vier öffentlichen und privaten Universitäten unterrichteten, und baten sie, den elektronischen Fragebogen zu verteilen. Mithilfe der Schneeballmethode wurde der Fragebogen an Studierende der ausgewählten Universitäten verteilt, und insgesamt wurden 775 Antworten erhalten. Die Daten wurden gemäß Likerts Fünf-Punkte-Skala analysiert, wobei Häufigkeiten und Prozentsätze berechnet wurden. Die Daten werden für Forscher von Nutzen sein, die sich für die Beziehung zwischen dem E-Learning-Modell und psychosomatischen Störungen interessieren. Entscheidungsträger können die Daten nutzen, um die emotionalen und psychologischen Bedürfnisse von Universitätsstudierenden zu identifizieren und praktische Lösungen für ihr Bildungswohl zu vorschlagen.
Haider et al. (2020) haben diese Frage untersucht.
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