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In Netzwerken mit großer Latenz kann das Feedback zu empfangenen Paketen erheblich hinter der Übertragung der ursprünglichen Pakete zurückbleiben, was die Nützlichkeit des Feedbacks einschränkt. Zudem können Zeitduplexbeschränkungen dazu führen, dass der Empfang von Feedback kostspielig sein kann. In dieser Arbeit betrachten wir, wie wir Feedback und Kodierung in solchen Einstellungen gemeinsam gestalten können, um die erwartete Verzögerung für den erfolgreichen Empfang von Paketen in der richtigen Reihenfolge zu reduzieren. Wir stellen fest, dass in bestimmten Anwendungen wohlüberlegte Entscheidungen Ergebnisse liefern, die denjenigen nahekommen, die mit einem Vollduplexsystem erzielt würden. Wir untersuchen zwei Fälle der Datenübertragung: One-to-All-Broadcast und All-to-All-Broadcast. Außerdem analysieren wir wichtige praktische Überlegungen, die den Kompromiss zwischen Leistung und Komplexität in Anwendungen, die auf zufälliger linearer Netzwerk-Kodierung basieren, abwägen. Schließlich untersuchen wir das Problem der Übertragung von Informationen unter den Bedingungen großer Latenz und Zeitduplex in Anwesenheit zufälliger Paketankünfte. Insbesondere analysieren wir das Problem der Verwendung eines Batch-für-Batch-Ansatzes und eines Online-Netzwerk-Kodierungsansatzes mit Poisson-Ankünften. Wir präsentieren numerische Ergebnisse, um die Leistung unter einer Vielzahl von Szenarien zu veranschaulichen und zeigen die Vorteile der vorgeschlagenen Systeme im Vergleich zu typischen ARQ- und Planungsmethoden.
Lucani et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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