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Zusammenfassung Ländliche Gebiete werden für ihre komplexen, multifunktionalen Kapazitäten anerkannt, wobei verschiedene Interessengruppen ihre Rechte an und die Nutzung verschiedener ländlicher Räume einfordern. Das derzeitige Paradigma der ländlichen Entwicklung, das weltweit sichtbar ist, wird durch den europäischen LEADER-Ansatz verkörpert. Anhand von Beweisen aus dem vorgeschlagenen Nationalpark in Nordirland stellen wir die Frage: Welches Potenzial hat nachhaltiger ländlicher Tourismus, um zur ländlichen Entwicklung beizutragen? In unserer Analyse betrachten wir den Spielraum für adaptiven Tourismus, um einige der laufenden Herausforderungen zu überwinden, die im LEADER-Ansatz identifiziert wurden. Aus dieser Analyse ergeben sich vier Themen: institutionelle (In)Kapazität, Legitimität lokaler Gruppen, das Navigieren zwischen den Interessen der Stakeholder und nachhaltiger Tourismus in der Praxis. Diese Themen, die nacheinander diskutiert werden, haben klare Auswirkungen auf das neue Programm zur ländlichen Entwicklung.
McAreavey et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.