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In den letzten Jahren gab es in mehreren Ländern Bestrebungen, geeignete Lehrmethoden für den Unterricht von Community-/Heritage-Sprachen zu entwickeln, die sich von Modellen für Fremdsprachen und Muttersprachen unterscheiden. Gleichzeitig wächst das Interesse an Möglichkeiten zur Entwicklung der kreativen Fähigkeiten der Lernenden, und es gibt Gründe zu der Annahme, dass ein Ansatz, der diesem Priorität einräumt, insbesondere für zweisprachige/kulturübergreifende Lernende besonders fruchtbar sein kann. Diese Studie untersuchte den Beitrag, den kunstbasierte Kreativität, die Geschichten, Kunstwerke, Tanz, Theater und Multimedia umfasst, zum Lernen und Lehren von Community-/Heritage-Sprachen im britischen Kontext leisten kann. Mit überwiegend qualitativen Forschungsmethoden wurden Daten an vier Londoner Schulen, zwei Regelschulen und zwei komplementären (ehrenamtlichen, gemeindebasierten) über drei Schuljahre gesammelt. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Analyse gruppierten sich um vier breite Bereiche: Sprache und Literacy, Kognition, interkulturelles Verständnis sowie persönliche und soziale Entwicklung. Neben der Identifizierung der Auswirkungen auf die Lernenden wurden auch Einblicke in die Pädagogik und die berufliche Entwicklung gewonnen, die ebenfalls kommentiert werden.
Anderson et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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