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Wir berechnen die gravitoninduzierten Korrekturen der Bahn eines klassischen Testpartikels. Wir zeigen, dass die Bewegung des Testpartikels durch eine effektive Aktion geregelt ist, die dem Erwartungswert (bezogen auf den Graviton-Zustand) der klassischen Aktion entspricht. Wir analysieren die quantenkorrigierten Bewegungsgleichungen für das Testpartikel in zwei spezifischen Hintergrundperspektiven: einer Robertson-Walker-Raumzeit und einer (2+1)-dimensionalen Raumzeit mit Rotationssymmetrie. In beiden Fällen zeigen wir, dass die quantenkorrigierte Bahn keine Geodäte der Hintergrundmetrik ist.
Dalvit et al. (1999) haben diese Frage untersucht.
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