Key points are not available for this paper at this time.
In den letzten zwei Jahrzehnten haben amerikanische Unternehmen massiv in Hard- ware der Informationstechnologie (IT) investiert. Manager kaufen häufig IT, um den Kundenwert auf Arten zu steigern, die von konventionellen Output-Statistiken schlecht gemessen werden. Darüber hinaus können Unternehmen aufgrund des Wettbewerbs möglicherweise die gesamten Vorteile des Wertes, den sie schaffen, nicht ernten. Dies untergräbt die Versuche der Forscher, den Wert von IT zu bestimmen, indem sie dessen Beitrag zur Produktivität der Industrie oder zu Unternehmensgewinnen und -einnahmen schätzen. Ein alternativer Ansatz schätzt den Konsumentenüberschuss aus IT-Investitionen, indem er die Fläche unter der Nachfragekurve für IT integriert. Diese Methodik adressiert nicht direkt die Frage, ob Manager und Verbraucher die optimale Menge an IT kaufen, sondern geht vielmehr davon aus, dass ihre revealed willingness-to-pay für IT ihre Bewertungen genau widerspiegelt. Anhand von Daten des U.S. Bureau of Economic Analysis schätzen wir vier Maße des Konsumentenüberschusses, einschließlich des Marshallianischen Überschusses, des exakten Überschusses basierend auf kompen- sierten (Hicks'schen) Nachfragekurven, einer „nichtparametrischen“ Schätzung und eines Wertes basierend auf der Theorie der Indexzahlen. Interessanterweise zeigen alle vier Schätzungen, dass unser Basisjahr 1987, die IT-Ausgaben in den Vereinigten Staaten einen net- to Wert von ca. 50 bis 70 Milliarden generierten und das Wirtschaftswachstum um etwa 0,3 % pro Jahr erhöhten. Nach unseren Schätzungen, die wahrscheinlich konservativ sind, generieren IT-Investitionen ungefähr das Dreifache ihrer Kosten an Wert für die Verbraucher.
Erik Brynjolfsson (Sun,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: