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Diese offene, parallele Gruppenstudie vergleicht die Behandlung mit Quinidin und Sotalol zur Erhaltung des Sinusrhythmus nach elektrischer Kardioversion von Patienten mit chronischem Vorhofflimmern. Die Patienten aus 15 Zentren in Schweden wurden nach zwei Stunden Sinusrhythmus nach der elektrischen Kardioversion randomisiert entweder Sotalol (98 Patienten) oder Quinidin (85 Patienten) zugewiesen. Laut primärer Wirksamkeitsbewertung verblieben 52% der Patienten in der Sotalol-Gruppe und 48% der Patienten in der Quinidin-Gruppe während der folgenden Behandlungsperiode von 6 Monaten im Sinusrhythmus (NS). Darüber hinaus fielen 34% der mit Sotalol behandelten Patienten und 22% der mit Quinidin behandelten Patienten in das Vorhofflimmern zurück (NS). Die Herzfrequenz nach dem Rückfall ins Vorhofflimmern war bei den mit Quinidin behandelten Patienten (109 Schläge/min) höher als bei den mit Sotalol behandelten Patienten (78 Schläge/min, p < 0.001). Es stellte sich heraus, dass die mit Sotalol behandelten Patienten zum Zeitpunkt des Rückfalls weniger Symptome aufwiesen als die rückfälligen Patienten in der Quinidin-Gruppe. In Bezug auf die Sicherheit wurden mehr Patienten von der Quinidin-Behandlung abgezogen als von der Sotalol-Behandlung (26% vs. 11%, p < 0.05), und Sotalol wurde im Allgemeinen besser vertragen als Quinidin. Achtundzwanzig Prozent der mit Sotalol behandelten Patienten und 50% der mit Quinidin behandelten Patienten berichteten über Nebenwirkungen (p < 0.01). Der Unterschied war hauptsächlich auf frühe (innerhalb des ersten Behandlungsmonats) gastrointestinale und Hautnebenwirkungen in der Gruppe der mit Quinidin behandelten Patienten zurückzuführen. (ZUSAMMENFASSUNG BEGRENZT AUF 250 WÖRTER)
Juul‐Möller et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.