Neuere Erkenntnisse deuten auf einen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und einem erhöhten Risiko für kognitive Beeinträchtigungen und Demenz, einschließlich der Alzheimer-Krankheit (AD), hin. Diese Arbeit überprüft die epidemiologischen Beweise, untersucht potenzielle Mechanismen, die dieser Assoziation zugrunde liegen, und diskutiert die Implikationen für Präventionsstrategien. Aktuelle Supplementierungsstrategien sind möglicherweise aufgrund individueller Variabilität nicht vollständig wirksam. Personalisierte Interventionen, die auf genetischen Faktoren basieren und routinemäßige Vitamin D-Bestimmungstests bei älteren Erwachsenen beinhalten, werden als zukünftige Richtung zur Optimierung der Auswirkungen von Vitamin D-Supplementierung zur Prävention von Demenz vorgeschlagen.
Auda Fares (Sun,) hat diese Frage untersucht.
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