Abstract Direktinvestitionen (DI) sind ein zentraler Indikator der (De-)Globalisierung. Aber gerade komplexe Strukturen von multinationalen Konzernen, die der Motor des Internationalisierungsschubs der vergangenen Jahrzehnte waren, erschweren die Interpretierbarkeit von Direktinvestitionsstatistiken. Diese Arbeit untersucht verschiedene Konzepte von Durchflusskapital und zeigt, wie eine differenzierte Abgrenzung zwischen potenziell wirtschaftlich wirksamen Investitionen und reinen Kapitaltransfers die Aussagekraft von Direktinvestitionsstatistiken erhöhen kann.
Cernohous et al. (Fri,) studied this question.
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