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Klonen von nicht-transformierten hormonsensitiven Knochenzellen wurden in vitro aus gemischten Zellpopulationen des fetalen Rattenkalvariums isoliert. Bei mehreren unabhängigen Isolierungen erschienen mikroskopisch sichtbare Kolonien mit Plattierungseffizienzen von 5-10% der Ausgangszellzahlen. Von diesen Klonen wuchsen etwa 10% zu Massenpopulationen, die hinsichtlich verschiedener Wachstums- und biochemischer Eigenschaften untersucht werden konnten. Obwohl einige Ähnlichkeiten zwischen den Klonen bestanden, konnten sie voneinander und von den gemischten Zellpopulationen unterschieden werden. Die Verdopplungszeiten der Population (tDs) und die Sättigungsdichten variierten über einen weiten Bereich: z.B. tDs von 24-72 h und Sättigungsdichten von 0,4-5 x 10(5) Zellen/cm2. Die Morphologien variierten von grob polygonalen mehrlagigen Zellen bis hin zu typischen spindeligen einlagigen Zellen. Die Hormonempfindlichkeit, gemessen durch die Stimulation von cAMP durch Hormone, zeigte, dass einige Klone auf sowohl Parathormon (PTH) als auch Prostaglandin E2 (PGE2) reagierten, während andere nur auf PTH reagierten. Die Analyse der Komponenten der extrazellulären Matrix ergab, dass alle Klone Typ I und Typ III Kollagen produzierten, wenn auch in unterschiedlichen Proportionen. Ebenso synthetisierten alle Klone vier Glykosaminoglykane (Hyaluronsäure, Heparansulfat, Chondroitinsulfat und Dermatansulfat), wobei die Mengen jedes einzelnen klonabhängig unterschiedlich waren. Weitere Untersuchungen solcher Klone werden fortgesetzt, um die Heterogenität der klonalen Knochenzellpopulationen in vitro präziser zu definieren. Sie stellen einen wichtigen Schritt in der Untersuchung der Endokrinologie und Differenzierung von Knochen dar.
Aubin et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.