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Die Großen Himalayas halten die größte Eismasse außerhalb der polar Regionen und sind die Quelle der 10 größten Flüsse in Asien. Eine schnelle Reduktion des Volumens der Himalaya-Gletscher aufgrund des Klimawandels findet statt. Die kaskadierenden Effekte steigender Temperaturen und des Verlusts von Eis und Schnee in der Region beeinflussen beispielsweise die Wasserverfügbarkeit (Mengen, Saisonalität), die Biodiversität (endémische Arten, Räuber-Beute-Beziehungen), Verschiebungen der Ökosystemgrenzen (Baumgrenzenbewegungen, Änderungen von Hochlandökosystemen) und globale Rückkopplungen (monsunale Verschiebungen, Verlust von Bodenkohlenstoff). Der Klimawandel wird auch Umwelt- und soziale Auswirkungen haben, die die Unsicherheit in der Wasserversorgung und landwirtschaftlichen Produktion für menschliche Populationen in ganz Asien wahrscheinlich erhöhen werden. Ein gemeinsames Verständnis des Klimawandels muss durch regionale und lokale Forschung entwickelt werden, damit Minderungs- und Anpassungsstrategien identifiziert und umgesetzt werden können. Die Herausforderungen, die der Klimawandel in den Großen Himalayas mit sich bringt, können nur durch eine verstärkte regionale Zusammenarbeit in der wissenschaftlichen Forschung und der politischen Entscheidungsfindung angegangen werden.
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Jianchu Xu
Zhejiang A & F University
R. Edward Grumbine
Kunming Institute of Botany
A. B. Shrestha
International Centre for Integrated Mountain Development
Conservation Biology
World Agroforestry Centre
Kunming Institute of Botany
International Centre for Integrated Mountain Development
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Xu et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/6a0ddf536e03bc61cb09f626 — DOI: https://doi.org/10.1111/j.1523-1739.2009.01237.x