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STUDIENZIEL: Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Bildung, sozialen Bedingungen und Sterblichkeit. DESIGN: Eine ökologische Studie, die mehrere Sterblichkeitsmaße mit den lokalen Bildungsabschlüssen im Alter von 15/16 Jahren und den Werten des Index für lokale Bedingungen des Umweltministeriums in Beziehung setzt. EINSTELLUNG: England und seine 107 lokalen Bildungsbehörden im Jahr 1991. HAUPTERGEBNISSE: Der Bildungsabschluss war eng mit der Gesamtsterblichkeit, der koronaren Sterblichkeit und der Säuglingssterblichkeit verbunden und stark mit dem Index der lokalen Bedingungen assoziiert. Dieser soziale Index war auch eng mit allen Sterblichkeitsmaßen verbunden. In der multiplen Regression war der soziale Index der stärkere Korrelat der Gesamtsterblichkeit, aber für die koronare und Säuglingssterblichkeit blieb der Bildungsabschluss hochgradig statistisch signifikant. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die regionalen Niveaus sowohl des Bildungsabschlusses als auch der Deprivation-Reichtum sind starke Korrelate der lokalen Sterblichkeitsraten in England. In diesen Analysen könnte der Bildungsabschluss das allgemeine kulturelle Niveau einer Gemeinschaft indizieren. Vorläufige Untersuchungen mit diesen ökologischen Daten deuten darauf hin, dass Deprivation-Reichtum die stärkere Assoziation aufweist, aber eine sichere Einschätzung ihrer relativen Bedeutung erfordert Informationen auf individueller Ebene.
Morris et al. (Donnerstag) haben diese Frage untersucht.
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