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Soziales Vertrauen in Gesundheitsorganisationen und interpersonelles Vertrauen in Ärzte können sich gegenseitig unterstützen, zeigen jedoch auch wichtige Unterschiede. Der Erfolg der medizinischen Versorgung hängt in erster Linie vom Vertrauen der Patienten ab, dass ihre Ärzte kompetent sind, angemessene Verantwortung und Kontrolle übernehmen und das Wohl ihrer Patienten an die höchste Stelle setzen. Die Nutzungskontrolle und strukturelle Arrangements im Managed Care stellen potenziell das Vertrauen in Ärzte in Frage, indem sie die Wahlmöglichkeiten einschränken, medizinische Entscheidungen und Kontrollen in Frage stellen und die offene Kommunikation mit den Patienten einschränken. Gatekeeping und Anreize zur Begrenzung der Versorgung werfen ebenfalls ernsthafte Vertrauensfragen auf. Wir argumentieren, dass Managed Care-Pläne und nicht die Ärzte verpflichtet werden sollten, finanzielle Vereinbarungen offenzulegen, dass Obergrenzen für Anreize festgelegt werden sollten, die Ärzte finanziell gefährden, und dass professionelle Normen und öffentliche Politiken eine klare Trennung der Interessen von Ärzten und der Organisation und Finanzierung von Gesundheitsplänen fördern sollten.
David Mechanic (Mi.) untersuchte diese Frage.
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