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Die Weltgeschichte wird oft in Bezug auf Strömungen von Menschen dargestellt: Menschen, die ‚aus Afrika‘ kommen, die Ausbreitung von Bauern im Holozän, die Störungen durch die ‚See-Völker‘ oder die ‚Kolonisierung‘ durch Phönizier, Griechen und Römer. In diesem Artikel argumentieren die Autoren, dass die Weltgeschichte auch von den Strömungen von Objekten handelt. Um die Auswirkungen von Objekten auf vergangene Gesellschaften zu beleuchten, führen sie das Konzept der ‚Objektlandschaften‘ als Mittel ein, um neue Arten von Geschichten über menschliche-Objekt-Vernetzungen zu schreiben, in denen bewegte Objekte sowohl kurzfristig als auch langfristig Rollen zu spielen haben – jenseits der Repräsentation. Zur Veranschaulichung präsentieren sie Beispiele aus zwei Regionen am Ende des ersten Jahrtausends v. Chr.: dem südlichen Deutschland und dem nördlichen Syrien.
Pitts et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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