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Neueste Literatur deutet darauf hin, dass traditionelle Ansätze in der Volksmusikbildung nicht unbedingt mit den pädagogischen Konventionen der formalen Musikbildung kompatibel sind. Während mehrere aktuelle Studien dazu tendiert haben, diese nicht klassischen Lernkontexte als 'informell' zu definieren, scheint die Praxis der Volksmusik, die kürzlich in die chinesische höhere Musikbildung eingeführt wurde, im realen Kontext viel komplexer und fließender zu sein. Diese Fallstudie präsentiert ein detailliertes Beispiel für das Unterrichten und Lernen von Volkssingen in der zeitgenössischen Gesellschaft in Westchina. In diesem speziellen Kontext wurden sowohl 'informelles Lernen' als auch 'formale' Musikerziehung beobachtet und verglichen, basierend auf Forschungsdaten, die aus vier Musikstunden und anschließenden Interviews mit den Teilnehmern gesammelt wurden. Anhand der analytischen Beweise diskutiert die Forschung ein mögliches pädagogisches Modell, in dem zwei scheinbar kontrastierende Lernansätze (d. h. ein Konservatoriumsmodell vs. traditionelles Volkslernen) zusammenfließen könnten, um effektivere Lernergebnisse der traditionellen Volksmusik in Hochschulkontexten zu gewährleisten.
Yang et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.