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Das Zeichnen visueller Darstellungen ist sowohl für Lernende als auch für Wissenschaftler von Bedeutung, wie beispielsweise das Zeichnen von Modellen, um visuelles, modellbasiertes Denken zu ermöglichen. Dennoch erkennen nur wenige Biologielehrer Zeichnen als eine lehrbare wissenschaftliche Prozessfähigkeit an, wie in der Abwesenheit in den Kernkompetenzen für Modellierung und Simulation des Berichts Vision and Change reflektiert wird. Darüber hinaus kann die diffuse Forschung zum Zeichnen schwer zuzugänglich, schwer zu synthetisieren und schwer auf die Praxis im Klassenzimmer anzuwenden sein. Wir haben einen Rahmen für das Zeichnen zum Lernen geschaffen, der Zeichnen definiert, die Gründe für die Verwendung von Zeichnungen im Biologieunterricht kategorisiert und eine Reihe von Interventionen skizziert, die Lehrkräften helfen können, eine Umgebung zu schaffen, die das Zeichnen der Schüler im Allgemeinen und das visuelle, modellbasierte Denken im Besonderen fördert. Die vorgeschlagenen Interventionen sind so organisiert, dass sie Elemente von Affekt, visueller Kompetenz und visuellem, modellbasiertem Denken ansprechen, wobei für jede spezifische Beispiele angeführt werden. Darüber hinaus wird ein Blooming-Tool für Zeichenübungen bereitgestellt, ebenso wie Vorschläge, um Lehrkräften zu helfen, mögliche Hindernisse für die Umsetzung und Bewertung des Zeichnens zum Lernen im Klassenzimmer zu überwinden. Insgesamt besteht das Ziel des Rahmens darin, die Sichtbarkeit des Zeichnens als Fähigkeit in der Biologie zu erhöhen und die Forschung und Implementierung bewährter Praktiken zu fördern.
Quillin et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.