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Die Annahmen über die Einzigartigkeit und Stabilität des allgemeinen Gleichgewichts in einem walrasianischen Rahmen haben keine theoretische Rechtfertigung. Dieses Papier argumentiert, dass der entscheidende Grund hierfür darin besteht, dass das walrasianische Modell Menschen als unabhängig voneinander handelnd betrachtet, insbesondere in ihrem Nachfrageverhalten. Diese Unabhängigkeit spielt eine wesentliche Rolle bei der Konstruktion von Volkswirtschaften mit willkürlichen Angebotsüberhangfunktionen. Somit könnte die Abhängigkeit oder Ähnlichkeit individuellen Verhaltens den Weg zu sinnvollen Einschränkungen aggregierter Angebotsüberhangfunktionen ebnen. Urheberrecht 1989 von der Royal Economic Society.
Alan Kirman (Sun,) untersuchte diese Frage.
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