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In diesem Papier konzentrieren wir uns auf das 'Problem' des studentischen Schreibens in der Hochschulbildung. Wir beabsichtigen, dieses Problem aus zwei Perspektiven zu untersuchen: erstens aus der Perspektive von 'nicht-traditionellen' Studentenschreibern, die versuchen, sich mit akademischem Schreiben auseinanderzusetzen, und zweitens aus der Perspektive einer kulturhistorischen Tradition wissenschaftlicher Rationalität. Ein gemeinsamer Referenzrahmen für diese Perspektiven ist für uns ein 'Diskurs der Transparenz', bei dem Sprache als idealerweise transparent und autonom behandelt wird. Wir veranschaulichen, wie dieser Diskurs der Transparenz derzeit umgesetzt und historisch verortet wird. Wir argumentieren, dass aktuelle akademische Praktiken innerhalb eines breiteren historischen und epistemologischen Rahmens verortet werden müssen, sowohl um ein tieferes Verständnis dafür zu erlangen, was mit studentischem Schreiben verbunden ist, als auch um sinnvolle Lehransätze zu informieren.
Lillis et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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