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Eine Sammlung von 17 Essays, die die zentralen Fragen der Philosophie des Geistes sowie die menschliche Interaktion mit Psychologie und Entwicklungsbiologie erkunden. Dieses Buch hinterfragt die Beziehung zwischen Psychologie und Moral und untersucht das Konzept der menschlichen Intentionalität. Es wird argumentiert, dass intentionalen Eigenschaften wie Wünsche, Ziele, Überzeugungen und Wissen rein mechanistisch sind. Der Autor betrachtet außerdem die Bedeutung von mentalen Bildern, Empfindungen, Schmerz und anderen rätselhaften Aspekten des Bewusstseins. Zentral in der Diskussion des Buches ist die Frage, ob die Psychologie eine Vision des Menschen als moralische Akteure unterstützen kann, die frei wählen können, was sie tun, und für ihre Handlungen verantwortlich sind.
Harman et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.