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In diesem Papier werden die Beobachtungsergebnisse der physikalischen Eigenschaften von dichten Kernen im Taurus-Komplex diskutiert. Die Beobachtungen wurden in der C18O (J = 1-0) Linie mit einer linearen Auflösung von 0,1 pc mit dem 4 m Millimeter-Radioteleskop an der Nagoya-Universität durchgeführt. Basierend auf den vorherigen 13CO-Beobachtungen von Mizuno et al. (1995) als Orientierungskarte erhielten wir 7200 Spektren (8 deg2) mit einem Rasterabstand von 2', was mehr als 90% der Fläche entspricht, deren molekulare Säulendichte größer als 3,5 x 1021 cm-2 ist. Die gesamte molekulare Masse der C18O-Wolke wird auf 2900 Msun geschätzt, was 43% der Masse der 13CO-Wolke entspricht. Etwa 97% der C18O-Spektren haben eine optische Tiefe kleiner als 0,5, und die C18O-Emission ist optisch dünn über fast den gesamten Bereich bis zu einer Maßstabsgröße von ∼0,1 pc. Die grundlegende Struktur der C18O-Wolke ist klumpig. Wir identifizierten 40 dichte Kerne von n(H2) ∼104 cm-3, deren Masse von 1 bis 80 Msun reicht. Die durchschnittlichen physikalischen Parameter der C18O-Kerne sind wie folgt: Radius 0,23 pc, Linienbreite 0,49 km s-1, Säulendichte 6,9 x 1021 cm-2 und Masse 23 Msun. Das Massenspektrum der Kerne, dN/dM gegen M, wird durch ein Potenzgesetz mit einem Index von -09±02 angepasst, der signifikant kleiner ist als der der vorherigen Studien. Die meisten der Kerne sind räumlich elongiert; das durchschnittliche Seitenverhältnis beträgt 1,8, und die Richtung der Hauptachse der Kerne tendiert dazu, senkrecht zur typischen Richtung der optischen Polarisationsektoren zu sein. Eine Analyse der Korrelationen zwischen den physikalischen Größen der Kerne zeigt, dass die Linienbreite eine positive Korrelation mit der Masse und der Säulendichte hat, jedoch nicht mit der Größe. Die meisten der Kerne sind grob gravitationell gebunden und zumindest ungefähr im virialen Gleichgewicht.
Onishi et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.