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Das gegenwärtige Aufblühen quasi-konfuzianischen politischen Denkens und Schreibens in der Volksrepublik China (VR China), gefördert von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und sowohl eingesetzt, um westliche Ideale des demokratischen Pluralismus zu diskreditieren als auch um die fortdauernde Einparteienherrschaft in China zu rationalisieren, hat lange auf sich warten lassen. Dieser Artikel untersucht die Ursprünge dieser Denkweise, ihre Entwicklung seit dem ersten Auftreten mit der Förderung der Konfuzianismus-Studien durch die KPCh in den späten 1980er Jahren und die aktuellen Parameter dieses Diskurses, da er eine zunehmend wichtige Rolle in Beijings innenpolitischem und aufkommendem geopolitischem Narrativ spielt.
Christopher A. Ford (Do,) hat diese Frage untersucht.