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Aktuelle Forschungen im Bereich des organisatorischen Verhaltens zu sozialer Erwünschtheit und negativer Affektivität als potenzielle Quellen artifizieller Kovarianz werden überprüft. Anschließend wird ein Beispiel für einen latenten Variablen-Strukturansatz vorgestellt, der als angemessenere Strategie zur Analyse von Methodeffekten dient und Probleme umgeht, die mit früheren statistischen Techniken verbunden sind. Dieses Beispiel veranschaulicht die Spezifikation eines Strukturmodell mit und ohne Methodeffekte und beschreibt die Reihenfolge der Modellvergleiche, die direkte Tests auf das Vorhandensein von Methodeffekten und deren Auswirkungen auf Schätzungen substanzieller Beziehungen liefert. Schließlich wird dieser latente Variablenansatz im Hinblick auf weitere potenzielle Anwendungen mit Methodeffekten diskutiert. Ein wichtiger Forschungsstrom zur Methodenvarianz in Studien zum organisatorischen Verhalten hat versucht, einige der mit den gemeinsamen Effekten der Methode verbundenen Variablen direkt zu messen.
Williams et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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