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Dieses Papier untersucht das Logo der Human Rights Campaign (HRC) zur Ehegleichheit als Beispiel für ein Meme, um das Verständnis der memetischen Übertragung in sozialen Medien weiter zu vertiefen. Das HRC-Meme ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie selbst scheinbar unbedeutende Schritte, wie die Annahme eines Logos und dessen Online-Darstellung, dazu beitragen können, Mikroaggressionen zu bekämpfen oder die schädlichen Folgen alltäglicher Vorurteile und Diskriminierung gegenüber marginalisierten Gruppen zu mindern. Dieser Artikel legt nahe, dass sogar kleine Unterstützungsmaßnahmen, wie das Ändern des eigenen Facebook-Status zu einem memetischen Bild, helfen, indem sie ein unterstützendes Umfeld für die schaffen, die sich mit marginalisierten Gruppen identifizieren, und das Bewusstsein für wichtige Anliegen fördern. Oft als „Slacktivismus“ abgetan, argumentiere ich hingegen, dass der durch soziale Medien mögliche digitale Aktivismus durch Memes das Bewusstsein für entscheidende Themen schärfen kann, was dann zu Aktionen führen kann.
Stephanie Vie (Sun,) hat diese Frage untersucht.