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Zweck Der Zweck dieses Papiers ist es zu untersuchen, wie die Wahrnehmung von Ermächtigung durch Bürger die Absicht zur Nutzung und die Absicht zur Empfehlung von E-Partizipation beeinflussen kann. Design/Methodologie/Ansatz Ein Forschungsmodell wird mithilfe von struktureller Gleichungsmodellierung bewertet. Ein Online-Umfragefragebogen wurde verwendet, um Daten von 210 Nutzern von E-Partizipation zu sammeln. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass psychologische Ermächtigung die Absicht zur Nutzung und Empfehlung von E-Partizipation beeinflusst. Leistungserwartung und unterstützende Bedingungen waren die stärksten Prädiktoren für die Absicht zur Nutzung; Aufwandserwartung und sozialer Einfluss hatten keinen signifikanten Einfluss auf die Vorhersage der Absicht zur Nutzung von E-Partizipation. Forschungsbeschränkungen/Implikationen Die Verwendung von psychologischer Ermächtigung als höherwertiges multidimensionales Konstrukt ist noch unzureichend erforscht. Zukünftige Forschungen könnten die Wirkung jeder Dimension der psychologischen Ermächtigung in verschiedenen Szenarien der Einführung von E-Partizipation untersuchen. Vorsicht ist geboten, wenn man unsere Ergebnisse auf die Einführung von E-Partizipation an verschiedenen Standorten oder mit verschiedenen Teilnehmern verallgemeinern möchte. Praktische Implikationen Die Ergebnisse können den lokalen Regierungen helfen, Strategien zur Förderung und Verbreitung von E-Partizipation unter der Bürgerschaft zu entwerfen. Diese Strategien sollten sich auf die Wahrnehmung von Ermächtigung durch die Bürger konzentrieren und damit eine positive Einstellung zur Absicht schaffen, E-Partizipation zu nutzen und zu empfehlen. Originalität/Wert Ein innovatives Forschungsmodell integriert die einheitliche Theorie der Akzeptanz und Nutzung von Technologie sowie psychologische Ermächtigung; letzteres als höherwertiges Konstrukt.
Naranjo-Zolotov et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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