Key points are not available for this paper at this time.
Vor kurzem war ich durch die Blogosphäre unterwegs, als ich kurz an einer Seite Halt machte, die von Luke Meddings (http://lukemeddings.posterous.com/a-conversation-conversation#comment) gehostet wird und las den folgenden Kommentar als Antwort auf einen Beitrag über Teaching Unplugged, den Namen, den Meddings und Thornbury (2009) ihrem Buch über ‚Dogme‘ gegeben haben. Für den Fall, dass Sie keine Ahnung haben, wovon ich spreche: Dogme ist der Name, den sie einem Unterrichtsstil gegeben haben, der gesprächsorientiert, materialschonend und auf aufkommende Sprache fokussiert ist. Jedenfalls lautete der Kommentar: Es ist offensichtlich DIE einzige Möglichkeit, eine Sprachstunde auf die Sprache der Schüler zu konzentrieren und ihnen zu ermöglichen, ihr Lernen zu steuern. Wir müssen es ihnen einfach immer wieder sagen. Und mein sofortiger Gedanke, weil ich mich darauf vorbereitete, diese Buchbesprechung zu schreiben, war, dass der Verfasser dieses Kommentars wirklich Exploring English Language Teaching lesen sollte. Zwar wird sie erfreut sein, dass Dogme auf Seite 4 erwähnt wird. Hall schreibt, dass ‚Die Dogme-Metapher eine Abkürzung bietet … eine besondere Perspektive auf das Klassenzimmerinteraktion, die Möglichkeiten der Lernenden und den sozialen Charakter des Sprachunterrichts‘, aber, wenn ich ihren Kommentar richtig lese, wäre sie weniger glücklich auf Seite 141, als der Autor, zitiert nach Lightbown und Spada, vorschlägt, dass Lehrer ‚skeptisch gegenüber Ansprüchen sein sollten, dass eine einzige Lehrmethode oder ein Lehrbuch den Bedürfnissen aller Lernenden entspricht‘ (Lightbown und Spada 2006: 59). Das ist nicht der Ort, um zu diskutieren, ob Meddings und Thornbury eine Methode befürworten oder nicht, aber es ist der Ort, um zu hinterfragen, wie Graham Hall es ständig und konsequent tut, ob es jemals einen (DEN einzigen) Weg gibt, irgendetwas im Englischunterricht zu tun. Denn dieses Buch ist der Versuch zu sagen, nicht wie wir Englisch unterrichten sollten, sondern vielmehr welche Fragen wir (Lehrer und andere) stellen müssen, wenn wir versuchen, pädagogische Entscheidungen zu treffen. In diesem Sinne ist Lightbown und Spada (op.cit.) vielleicht der nächstgelegene (wenn auch forschungsbasierte) Begleiter, da beide Bücher versuchen, die theoretischen Fragen und Probleme zu umreißen, die unseren Beruf prägen.
Jeremy Harmer (Do,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched one closely related paper. Consider it for comparative context: