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Aufgrund der Coronavirus-2019-Pandemie mussten die Menschen arbeiten und studieren, indem sie das Internet nutzen, sodass das verstärkte Metaverse ein Teil des Lebens der Menschen weltweit geworden ist. Das Aufkommen von Technologien, die die reale und virtuelle Welt verbinden, hat die Übertragung von räumlichem Audio und Haptik erleichtert, sodass das Metaverse multisensorische Erfahrungen in verschiedenen Bereichen, insbesondere in der Lehre, anbieten kann. Die Hauptidee des vorgeschlagenen Projekts ist die Entwicklung eines einfachen intelligenten Systems für Meta-Lernen. Das vorgeschlagene System sollte sich selbstständig an die unterschiedlichen Nutzer des Metaversums konfigurieren lassen. Unser Ziel war es, eine virtuelle Lernumgebung mit Open Simulator zu gestalten und zu schaffen, basierend auf einer 3D-virtuellen Umgebung und Simulation der realen Umgebung. Anschließend haben wir diese Umgebung über Technologie für 3D-virtuelle Umgebungen (Sloodle) mit einem Lernmanagementsystem (Moodle) verbunden, um das Management von Schülern, insbesondere von solchen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, zu ermöglichen und deren Aktivitäten, Tests und Prüfungen nachzuverfolgen. Diese Umgebung hat auch den Vorteil, Bildungsinhalte speichern zu können. Wir haben die Leistung des Open Simulators sowohl im Standalone- als auch im Grid-Modus basierend auf den Anmeldezeiten bewertet. Das Ergebnis zeigte Zeiten im Standalone- und Grid-Modus von 12 s bzw. 16 s, was die Robustheit der vorgeschlagenen Plattform demonstrierte. Wir haben das System auch an 50 lernbehinderten Schülern getestet, gemäß dem t-Test unabhängiger Stichproben. Ein Test wurde im Mathematikunterricht durchgeführt, in dem die Schüler in zwei gleich große Gruppen (n = 25 jeweils) aufgeteilt wurden, um den Test traditionell und mithilfe des Stuhltestwerkzeugs, das eines der wichtigsten Werkzeuge der Sloodle-Technologie ist, abzulegen. Laut den Ergebnissen wurde die Nullhypothese abgelehnt und wir akzeptierten die alternative Hypothese, die einen Unterschied in der Leistung zwischen den beiden Gruppen demonstrierte.
Sghaier et al. (Die,) untersuchten diese Frage.