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ZIEL: Eine frühere Bewertung des Arthritis-Selbstmanagement-Programms (ASMP) im Vereinigten Königreich zeigte Verbesserungen im physischen und psychologischen Wohlbefinden nach 4 Monaten, einschließlich einer erhöhten Selbstwirksamkeit bei Arthritis und einer verstärkten Nutzung von Selbstmanagement-Verhalten wie kognitiver Symptombehandlung sowie einer Verringerung von Schmerz, Müdigkeit und Angst. Ziel dieser Studie war es zu bestimmen, ob diese Effekte beim 12-Monats-Follow-up erhalten blieben. METHODEN: Die Daten zum 12-Monats-Follow-up wurden über selbstverwaltete Fragebögen gesammelt, die an Teilnehmer versendet wurden, die zuvor vor der Teilnahme am ASMP und beim 4-Monats-Follow-up geantwortet hatten. ERGEBNISSE: Die Stichprobe (n = 112) bestand zu 82 % aus Frauen mit einem Durchschnittsalter von 59,6 (S.D. 12,4) Jahren und einer durchschnittlichen Krankheitsdauer von 14,9 (S.D. 11,1) Jahren. Die Mehrheit der Teilnehmer hatte eine vom Hausarzt verzeichnete Diagnose von entweder rheumatoider Arthritis (46 %) oder Osteoarthritis (44 %). Viele der nach 4 Monaten festgestellten Veränderungen hielten beim 12-Monats-Follow-up an. SCHLUSSFOLGERUNG: Diese erste Langzeitevvaluation einer gemeinde-basierten Patientenbildungsintervention, die im Vereinigten Königreich durchgeführt wurde, legt nahe, dass Personen mit Arthritis nach der Teilnahme am ASMP erhebliche und langfristige Vorteile in Bezug auf die empfundene Fähigkeit zur Bewältigung der Arthritis, Schmerzreduktion und verbessertes psychologisches Wohlbefinden erzielen.
Jane Barlow (Di,) untersucht diese Frage.
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