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Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen spezifischen Leistungsmaßen und der Eislaufgeschwindigkeit im Hockey zu bestimmen. Dreißig konkurrenzfähige Schüler und Junioren-Hockeyspieler wurden hinsichtlich ihrer Eislaufgeschwindigkeit gestoppt. Off-Ice-Maßnahmen umfassten einen 40-Yard (36,9-m) Sprint, einen konzentrischen Kniebeuge-Sprung, einen Drop-Jump, die maximale Wiederholung im Beinpresse, Flexibilität und das Gleichgewicht-Verhältnis (Wackelbrett-Test). Pearson-Produkt-Moment-Korrelationen wurden verwendet, um die Zusammenhänge zwischen den Variablen zu quantifizieren. Die Elektromyographie (EMG) der dominanten Vastus lateralis und Bizeps femoris wurde bei 12 der Spieler während des Eislaufens, Anhaltens, Drehens und Ausführens einer Richtungswechselübung überwacht. Es wurden signifikante Korrelationen (p < 0,005) zwischen der Eislauffähigkeit und den Sprint- und Gleichgewichtstests gefunden. Weitere Analysen zeigten signifikante Korrelationen zwischen Gleichgewicht und Spielern unter 19 Jahren (r = -0,65), jedoch nicht bei denen über 19 Jahren (r = -0,28). Die signifikanten Korrelationen mit dem Gleichgewicht deuteten darauf hin, dass Stabilität mit der Eislaufgeschwindigkeit bei jüngeren Spielern assoziiert sein könnte. Die niedrigen Korrelationen mit Drop-Jumps deuteten darauf hin, dass Aktivitäten mit kurzer Kontaktzeit und Dehnung-Verkürzung (d.h. plyometrische Übungen mit niedriger Amplitude) möglicherweise kein wichtiger Faktor sind. Die elektromyographischen Aktivitäten zeigten die sehr hohen Aktivierungsniveaus, die mit maximaler Eislaufgeschwindigkeit verbunden sind.
Behm et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.
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