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In diesem Papier werden pädagogische, linguistische theoretische und psychologische Perspektiven auf korrektives Feedback diskutiert und ein Versuch unternommen, diese unterschiedlichen Perspektiven zu integrieren. In großem Maße waren Forscher in diesen drei Ansätzen isoliert, jeder unkenntnis der Standpunkte der anderen zu den Themen. Hier versuchen wir, die Isolation zu überwinden, indem wir die Ähnlichkeiten miteinander verweben und die Unterschiede der drei Ansätze aufzeigen. Es wird argumentiert, dass die Antworten auf die hier und anderswo aufgeworfenen Fragen zur Rolle des korrektiven Feedbacks im Sprachenlernen nicht in Form von pauschalen bejahenden oder verneinenden Verallgemeinerungen kommen werden. Sie werden sich aus dem sorgfältigen Auseinanderziehen der Komponenten der Sprache und experimenteller Arbeiten zu diesen Komponenten ergeben. Wir müssen feststellen, ob einige Komponenten tatsächlich allein auf der Grundlage positiver Evidenz erworben werden können und ob negative Evidenz (Feedback) für die erfolgreiche Beherrschung anderer Komponenten erforderlich ist.
Jacquelyn Schachter (Sat,) hat diese Frage untersucht.
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