Key points are not available for this paper at this time.
Die Einführung von 'Kreativität' und der 'kreativen Stadt' in der Imaginierung Kopenhagens und in Strategien zur Entwicklung seiner urbanen Wettbewerbsfähigkeit wird aus einer Perspektive auf die Beziehungen zwischen den Prozessen der Globalisierung, Entwicklungen in der urbanen Regierung/Governance und sozialgeografischen Veränderungen analysiert. Diese Perspektive problematisiert, was auf den ersten Blick eine eindeutig positive Eigenschaft ('kreativ') und ein Ziel ('Kreativität') zu sein scheint. Wir argumentieren, dass es notwendig ist, die sozialen Kosten der Entwicklungen zu erkennen, die von der Rhetorik der kreativen Stadt übersehen werden, einschließlich der verringerten repräsentativen Demokratie, sozialer und geografischer Polarisierung sowie erheblicher Verdrängung der Marginalisierten.
Hansen et al. (2001) haben diese Frage untersucht.