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Ein Modell für wache Primaten wurde entwickelt, das reversible Okklusion der Arteria cerebri media (MCA) während der physiologischen Überwachung ermöglicht. Diese Methode eliminiert die ischämie-modifizierenden Effekte der Anästhesie und ermöglicht die Korrelation der neurologischen Funktion mit dem zerebralen Blutfluss (CBF) und der Neuropathologie. Das Modell wurde verwendet, um die Toleranz des Gehirns gegenüber fokaler zerebraler Ischämie zu bewerten. Die MCA wurde für 15 oder 30 Minuten, 2 bis 3 Stunden oder dauerhaft okkludiert. Serielle Überwachung bewertete die neurologische Funktion, den lokalen CBF (Wasserstoffclearance) und andere physiologische Parameter (Blutdruck, Blutgase und intrakranialen Druck). Nach 2 Wochen identifizierte die neuropathologische Bewertung Infarkte und deren Beziehung zu den Blutflussaufzeichnungstandorten. Die Okklusion der Arteria cerebri media führte in der Regel zu erheblichen Abnahmen des lokalen CBF. Die variable Reduzierung des Flusses korrelierte direkt mit der variablen Schwere des Defizits. Die Freigabe der Okklusion nach bis zu 3 Stunden führte zu klinischen Verbesserungen. Die pathologische Untersuchung zeigte mikroskopische Herde von Infarkten nach 15 bis 30 Minuten Ischämie, moderate bis große Infarkte nach 2 bis 3 Stunden Ischämie und in den meisten Fällen große Infarkte nach dauerhafter MCA-Occlusion. Der lokale CBF schien Schwellenwerte für Lähmung und Infarkt zu definieren. Wenn der lokale Fluss unter etwa 23 cc/100 gm/min fiel, trat reversible Lähmung auf. Wenn der lokale Fluss für 2 bis 3 Stunden unter 10 bis 12 cc/100 gm/min oder während der dauerhaften Okklusion unter 17 bis 18 cc/100 gm/min fiel, wurde irreversibler lokaler Schaden beobachtet. Diese Studien implizieren, dass einige Fälle von akuter Hemiplegie, bei denen der Blutfluss im Lähmungsbereich liegt, durch chirurgische Revaskularisierung verbessert werden könnten. Studien zum lokalen CBF könnten helfen, geeignete Fälle für die Notfallrevaskularisierung zu identifizieren.
Jones et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.