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Dieses Papier schlägt 'Management of Demand' im Kontext eines sorgfältigen zielgerichteten Marketingansatzes als wichtiges Instrument für die nachhaltige Entwicklung einer Tourismusdestination vor. Traditionell planen und verwalten Destinationen in einer eher produkt- und ressourcenorientierten Weise. Heutzutage wird häufig ein erhöhter Marketingaufwand gefordert, aber es gibt Grenzen bei der Anpassung an den Markt, was einen kombinierten, angebots- und marktorientierten Ansatz im Destination-Marking erforderlich macht. In diesem Kontext kann 'Management of Demand' zu einer nachhaltigeren Tourismusentwicklung beitragen. Dies wird am Beispiel des ländlichen Touristenmarktes in Nordportugal aufgezeigt, der nach den gewünschten Vorteilen segmentiert ist. Die Segmente werden anhand einer Reihe von Kriterien hinsichtlich Attraktivität und Passung zur Destination bewertet. Die sorgfältige Auswahl des Zielmarktes und seine eventuelle Differenzierung in Raum und Zeit kann einer Destination helfen, ihre hauptsächlichen Entwicklungsziele zu verfolgen, die weiterhin von den Interessen aller lokalen Stakeholder abhängen sollten und die Prioritäten des Erhalts berücksichtigen.
Elisabeth Kastenholz (Wed,) hat diese Frage untersucht.