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Dieser Artikel befasst sich mit allen Ebenen sowohl lebender (biologischer, psychologischer, soziologischer und kultureller) als auch nichtlebender (physikalischer, chemischer und mathematischer) Systeme. Die Idee, die naturwissenschaftliche Selbstorganisation, Evolution sowie die Nichtgleichgewichts- oder "Chaos"-Theorie, die mit den Namen Prigogine und anderen verbunden ist, auf weltweite Probleme des bevorstehenden sozialen, politischen, wirtschaftlichen und ökologischen "Chaos" anzuwenden, gewinnt an Bedeutung. Der Sprung von der Naturwissenschaft zum sozialen Handeln ist jedoch ohne beträchtliche Aufmerksamkeit für den wichtigsten dazwischenliegenden Schritt unmöglich: die Entwicklung einer sozialtheoretischen Theorie, die mit "Chaos"-Äquivalenten, Evolution, Systemen und Handlung ausgerichtet ist. Der Aufbau einer solchen Theorie erfordert das Verständnis der Sozialwissenschaftler für die naturwissenschaftliche "Chaos"-Theorie sowie ihr eigenes "Chaos"-theoretisches Erbe, das der Naturwissenschaftler über das anscheinend weit entfernte soziale Problemlösungspotential ihrer Nichtgleichgewichts- und selbstorganisierenden Theorien und das beiderseits der Natur- und Sozialwissenschaftler, wie Fortschritte auf beiden Ebenen dazu beitragen könnten, in dieser unruhigen Welt von uns eine friedliche sowie humanistische "Ordnung aus dem Chaos" zu gewinnen. Dieses Papier untersucht relevante Konzepte, Probleme, Theoretiker, Forschung und laufende Arbeiten im Hinblick auf die Herausforderung des Überlebens an einem kritischen Wendepunkt in der Evolution unserer Spezies.
Loye et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.