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Zusammenfassung. Verteilte Temperaturdaten werden als Eingabe und zur Kalibrierung für ein energiebasiertes Temperaturmodell eines ersten Ordnung Baches in Luxemburg verwendet. Ein DTS (Distributed Temperature Sensing)-System mit einem Glasfaserkabel von 1500 m wurde verwendet, um die Wassertemperatur des Baches mit einer Auflösung von 1 m alle 2 Minuten zu messen. Vier Grundwasserzuflüsse wurden identifiziert und quantifiziert (sowohl Temperatur als auch relative Abflussmenge). Das Temperaturmodell berechnet die gesamte Energiebilanz, einschließlich solarer Strahlung (mit Schattierungseffekten), langwelliger Strahlung, latenter Wärme, fühlbarer Wärme und Wärmeleitung im Flussbett. Die simulierte Temperatur wird mit der beobachteten Temperatur an allen Punkten entlang des Baches verglichen. Wissen über den seitlichen Zufluss scheint entscheidend zu sein, um die Temperaturverteilung zu simulieren, und umgekehrt kann die Stream-Temperatur erfolgreich genutzt werden, um Quellen seitlichen Zuflusses zu identifizieren. Die DTS-Glasfaser ist ein ausgezeichnetes Werkzeug, um dieses Wissen bereitzustellen.
Westhoff et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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