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Armut in der frühen Lebensphase kann langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit und das Humankapital haben; sozialer Schutz kann diese Auswirkungen abmildern, um die Entwicklung von Fähigkeiten im Lebensverlauf zu fördern. Dieses Papier untersucht, wie sozialer Schutz das Wohlbefinden von Jugendlichen fördern und sichere sowie produktive Übergänge ins Erwachsenenleben in einkommensschwachen und einkommensmitteleren Ländern erleichtern kann. Der Fokus liegt auf staatlichen nicht-kontributiven Programmen. Das Papier untersucht (i) ob und wie aktuelle nicht-kontributive soziale Schutzprogramme jugendsensibel sind und (ii) welchen Einfluss nicht-kontributive soziale Schutzprogramme auf Jugendliche haben. Um diese Fragen zu klären, führten wir eine umfassende Literaturüberprüfung zu bestehenden nicht-kontributiven sozialen Schutzprogrammen und verwandten Wirkungsbewertungen durch.
Cirillo et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.