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Der mit der Antigenverarbeitung assoziierte Transporter (TAP) transloziert Peptide aus dem Zytosol in das endoplasmatische Retikulum, wo sie mit MHC-Klasse-I-Molekülen assoziieren. Zwei Spezifitätsmuster in Bezug auf das C-terminale Residuum der transportierten Peptide wurden zuvor gezeigt. Während das u-Allel des Ratten-TAP und das Mäuse-TAP vorzugsweise Peptide mit hydrophoben C-terminalen Residuenn transportieren, wurde für das a-Allel des Ratten-TAP oder für das humane TAP keine solche Auswahl berichtet. Wir konnten zwei kurze Bereiche im Ratten-TAP2 kartieren, die jeweils zwei polymorphe Residuenn aufweisen und im Wesentlichen den unterschiedlichen Peptidtransport steuern, der für die Rattenallele beobachtet wurde, indem wir mehrere Hybriden zwischen Ratten-TAP2a und TAP2u konstruierten und sie zusammen mit Ratten-TAP1 in TAP-defizienten T2-Zellen co-exprimierten. Die kritischen Residuenn befinden sich in angenommenen zytoplasmatischen Schleifen nahe der Membran.
Momburg et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.