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Psychologen haben menschliche Aggression oft als feindlich oder instrumental kategorisiert. Feindliche Aggression ist ein "heißes", impulsives Verhalten, das durch den Wunsch motiviert ist, jemandem zu schaden; instrumentelle Aggression ist ein "kaltes", überlegtes Verhalten, das als Mittel zu einem anderen Zweck eingesetzt wird. Diese Dichotomie war für die frühe Entwicklung der Aggressionstheorien nützlich und erfasst weiterhin wichtige Merkmale der Aggression bei Tieren, aber sie hat ihre Nützlichkeit als Beschreiber grundlegend unterschiedlicher Arten menschlicher Aggression verloren. Sie ist mit der Dichotomie von automatischer und kontrollierter Informationsverarbeitung verwoben und berücksichtigt nicht aggressive Handlungen mit mehreren Motiven. Wissensstrukturmodelle der Aggression können diese Probleme leicht bewältigen. Extreme Maßnahmen zur Erhaltung der Dichotomie zwischen feindlicher und instrumenteller Aggression werden weitere Fortschritte im Verständnis und in der Kontrolle menschlicher Aggression verzögern. Daher scheint es an der Zeit zu sein, die "Stecker zu ziehen" und der feindlichen-instrumentellen Aggressionsdichotomie einen würdigen Tod zu erlauben.
Bushman et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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